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Eingeschneit mit dem Rancher

Olivia Wickham konnte den Cowboy, den sie vor fünf Jahren auf einer Kreuzfahrt getroffen hatte, nie vergessen. Die beiden verbrachten ein paar magische Tage zusammen, bevor sie für einen Notfall nach Hause gerufen wurde, ohne ihm ihre Telefonnummer zu geben. Sie wäre über Tate McConnell hinweggekommen – es waren schließlich nur ein paar paradiesische Nächte –, wenn es nicht zwei kleine Andenken gäbe: ihre Zwillingstöchter, die als Ergebnis dieser wundervollen Tage geboren wurden. Obwohl sie vergeblich nach ihrer verlorenen Romanze suchte, hat sie nie seine faszinierenden Augen und die Art, wie sein Lächeln sie innerlich zum Schmelzen brachte, vergessen.

Bei einem Ausflug in die Wildnis kurz vor Weihnachten wird eine ihrer Töchter auf einer Schneeschuhwanderung verletzt und die kleine Familie unwissentlich von der Gruppe zurückgelassen. Als Tate auftaucht, um sie zu retten, weiß sie sofort, wer er ist – der Vater ihrer Kinder und möglicherweise die Liebe ihres Lebens.

Überraschung ist ein milder Ausdruck für das, was Tate empfindet, als er merkt, dass Olivia die Frau ist, die er retten soll. Er hat jahrelang nach ihr gesucht und ihr Lächeln und Lachen beherrschen in einsamen Nächten seine Gedanken. Als er erfährt, dass die beiden kleinen Mädchen bei Olivia von ihm sind, weicht die Überraschung dem Schock. Jetzt, da ein heftiger Schneesturm auf sie zukommt, muss Tate sie schnell in seiner gemütlichen kleinen Hütte im Wald in Sicherheit bringen. Zu gemütlich, da Tate sich daran gewöhnen muss, Vater zu sein, und versucht, seine starke Anziehung zu Olivia zu bekämpfen. Da sie jedoch eingeschneit sind, bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine Gefühle ein wenig auftauen zu lassen. Oder mehr als ein wenig, da sie nicht die Hände voneinander lassen können, sobald sie die Chance haben, allein zu sein. Als jedoch die Realität zurückkehrt, gerät Tate in echte Panik. Er ist zu lange Single gewesen, um plötzlich ein guter Familienvater zu sein, auch wenn Weihnachten ist.

Aber als Tate am Weihnachtstag allein ist, stellt er fest, dass er sich tatsächlich einsam fühlt. Er kann nur hoffen, dass es nicht zu spät für seinen ganz eigenen Weihnachtszauber ist.

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